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Wickersdorf in Thüringen
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Sehr schöner Bildband von Heiko Jakob, 148 Seiten, 280 Fotos, Festeinband, 2. Auflage 2011. AUS DEM VORWORT: --- Als ich 13 Jahre alt war, schenkten mir meine Urgroßeltern Frieda und Oskar Jakob ein Buch mit dem Titel Wickersdorf einst und jetzt - geschrieben von einem gewissen Dr. Alfred Knopf. Erstaunt darüber, dass es über unseren Ort ein solches Werk gab, war ich sehr erfreut, nunmehr eines zu besitzen. Bevor ich von diesem Buch wusste, war Wickersdorf lediglich mein Heimatort, aber für mich nichts weiter Besonderes. Mit diesem Schriftgut aber änderte sich meine Einstellung. Ich begann mich für unser Dorf und seine Geschichte zu interessieren. Meine Nachforschungen ergaben, dass über Wickersdorf schon vor Herrn Dr. Alfred Knopf Schriften, Broschüren, Hefte einschließlich Bilder, ja sogar ein Roman entstanden sind. Seit dem versuche ich, dieses historische und wertvolle Material zu sammeln, um es später in unsere Ortschronik zu überführen. Tatsächlich hat sich bis heute so viel angesammelt, das es mehrere Jahre brauchen würde, alles aufzuarbeiten. Wer diese Aufgabe letztendlich einmal übernimmt, lassen wir an dieser Stelle offen. Wann immer eine Publikation über Wickersdorf herausgegeben wurde, begann diese vorwiegend mit einer Schilderung der herrlichen Landschaft, die unser Dorf umgibt. Weil Traditionen und Chroniken nahezu untrennbar miteinander verbunden sind, beginne ich ebenso auf diese Weise. Es lässt sich damit eine besondere Stimmung aufbauen, der sich kaum jemand entziehen kann. Wickersdorf, ein kleines Dorf wie viele im Thüringer Wald und doch so anders. Eingebettet in eine bezaubernde Landschaft von endlos scheinenden Wiesen und dicht bewaldeten und artenreichen Landstrichen. Angesichts seiner achtbaren Historie entfaltete sich hier über die Jahre eine ganz besondere Aura. Mal sind es ehemalige Schüler, mal sind es Urlauber oder Wanderer, die den wahren Reiz von Wickersdorf spüren und sich daran begeistern. Nur wir, die Einwohner, sind uns selten oder oftmals auch gar nicht bewusst, wie schön dieses Fleckchen Erde ist. Um genau hier anzuknüpfen, entschied ich mich, dieses Buch über Wickersdorf zu schreiben. Und dann saß ich vor den zahlreichen weißen Blättern von Papier und dachte an meine hoffentlich später ebenso zahlreichen Leser. Wie kann ich all die Emotionen und historischen Ereignisse in Worte fassen, die Wickersdorf seit seiner Entstehung und beständigen Weiterentwicklung durch die schönen, arbeitsreichen und manchmal auch wirren Zeiten zu dem gemacht haben, das es heute ist? Es gab aus meiner Sicht nur eine Antwort: mit Bildern, die bekanntlich viel mehr sagen können als Worte. Eigens deshalb gilt mein ganz besonderer Dank all jenen, die mit Reliquien aller Art zu dieser Sammlung beigetragen haben. (Vorwort von Haiko Jakob) WICKERSDORF wurde erstmals 1442 urkundlich erwähnt. Der Ort hat etwa 250 Einwohner und liegt auf 614 m über dem Meer. --- WICKERSDORF gehört zur Gemeinde Saalfelder Höhe ist eine Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Die Gemeinde befindet sich in der Mitte zwischen Saalfeld und den beeindruckenden Kammlagen des Thüringer Waldes. (Über Wickersdorf)

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Ortsfamilienbuch Kleingrabe bei Mühlhausen in T...
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Festeinband mit 364 Seiten und 38 Abbildungen, darunter 10 farbige und 20 schwarz/weiße Fotos und eine Karte. Kein Dorf wäre lebenswert ohne seine Bewohner. Nur die Menschen, die über Jahrhunderte dort wohnten und arbeiteten, prägten das Gesicht. Daher betrachtet dieses Buch die Familien von 1407 bis ins 20. Jahrhundert. Auf 300 Seiten finden sich ca. 1.500 Familien und Alleinstehende, die aus Steuerlisten, Kirchenbüchern und Standesamtsregistern zusammengetragen werden konnten. Auch die Stadt Mühlhausen sowie mehreren Nachbardörfer u.a. Großgrabe, Görmar, Körner, Saalfeld, Reiser, Ammern, Volkenroda, Kaisershagen, Windeberg, Horsmar, Dachrieden, Eigenrode, Sollstedt, Menteroda und Kleinkeula wurden für dieses Buch umfassend gesichtet, um auch den Verbleib der Dorfkinder zu klären und somit die Familien möglichst vollständig darzustellen. --- Woher kommen meine Ahnen? Was haben sie gemacht? Welchen Stand hatten sie im Dorf? Eine Antwort auf all diese Fragen können die Einwohner von Kleingrabe demnächst im Ortsfamilienbuch von Christian Kirchner nachlesen. Zwei Jahre lang forschte und arbeitete Christian Kirchner an seinem Familienbuch für die Ortschaft Kleingrabe. Nun sind alle Informationen über die Menschen, die zwischen 1407 und 1963 in diesem Dorf lebten in einem Buch vereint. Die Aufstellung ermöglicht es Familienstammbäume über Jahrhunderte zurückzuverfolgen und die Beziehungen innerhalb der Dorfgemeinschaft besser zu verstehen. Da die Sammlung bis in die jüngere Vergangenheit reicht, bietet dieses Buch für die Leser einen guten Ausgangspunkt für eine eigene Familienforschung. Und genau hierfür ist das Ortsfamilienbuch auch gedacht, denn wie der Genealoge Christian Kirchner weiß, interessieren sich viele Menschen für ihre Wurzeln aber "meist fehlt die Zeit, um sich damit zu beschäftigen. Man verschiebt diese Arbeit auf die Rentenzeit, wenn man sich mit viel Zeit ausgestattet wähnt. Oder es fehlt am Einstieg. Wo beginnt man mit der Suche nach seiner Herkunft? Um sowohl den zeitlichen Problemen als auch den Einstieg zu erleichtern, habe ich dieses Buch erstellt." Neben zahlreichen Informationen über die Einwohner Kleingrabes sorgen auch Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten und Jahrhunderten für Abwechslung. Natürlich ist das Buch nicht nur eine wahre Fundgrube für die Bewohner Kleingrabes. Auch Menschen deren Vorfahren aus Großgrabe oder anderen Dörfern der näheren Umgebung stammten, können fündig werden, denn häufig fanden Vermählungen über die Ortsgrenzen hinweg statt. Der Autor des Buches Christian Kirchner ist seit der Schulzeit begeisterter Familienforscher. Ein Hobby, welches er zum Beruf machte. Sein Studium zum Diplom-Archivar schloss er im Jahre 2004 an der Fachhochschule für Archivwesen in Marburg ab. Christian Kirchner ist Mitglied in verschiedenen genealogischen Vereinen und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen tätg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Thüringen, Franken und Schlesien. Bereits mehrere seiner Artikel zu Themen des Mühlhäuser Raumes wurden in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht.

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Festeinband mit 364 Seiten und 38 Abbildungen, darunter 10 farbige und 20 schwarz/weiße Fotos und eine Karte. Kein Dorf wäre lebenswert ohne seine Bewohner. Nur die Menschen, die über Jahrhunderte dort wohnten und arbeiteten, prägten das Gesicht. Daher betrachtet dieses Buch die Familien von 1407 bis ins 20. Jahrhundert. Auf 300 Seiten finden sich ca. 1.500 Familien und Alleinstehende, die aus Steuerlisten, Kirchenbüchern und Standesamtsregistern zusammengetragen werden konnten. Auch die Stadt Mühlhausen sowie mehreren Nachbardörfer u.a. Großgrabe, Görmar, Körner, Saalfeld, Reiser, Ammern, Volkenroda, Kaisershagen, Windeberg, Horsmar, Dachrieden, Eigenrode, Sollstedt, Menteroda und Kleinkeula wurden für dieses Buch umfassend gesichtet, um auch den Verbleib der Dorfkinder zu klären und somit die Familien möglichst vollständig darzustellen. --- Woher kommen meine Ahnen? Was haben sie gemacht? Welchen Stand hatten sie im Dorf? Eine Antwort auf all diese Fragen können die Einwohner von Kleingrabe demnächst im Ortsfamilienbuch von Christian Kirchner nachlesen. Zwei Jahre lang forschte und arbeitete Christian Kirchner an seinem Familienbuch für die Ortschaft Kleingrabe. Nun sind alle Informationen über die Menschen, die zwischen 1407 und 1963 in diesem Dorf lebten in einem Buch vereint. Die Aufstellung ermöglicht es Familienstammbäume über Jahrhunderte zurückzuverfolgen und die Beziehungen innerhalb der Dorfgemeinschaft besser zu verstehen. Da die Sammlung bis in die jüngere Vergangenheit reicht, bietet dieses Buch für die Leser einen guten Ausgangspunkt für eine eigene Familienforschung. Und genau hierfür ist das Ortsfamilienbuch auch gedacht, denn wie der Genealoge Christian Kirchner weiß, interessieren sich viele Menschen für ihre Wurzeln aber "meist fehlt die Zeit, um sich damit zu beschäftigen. Man verschiebt diese Arbeit auf die Rentenzeit, wenn man sich mit viel Zeit ausgestattet wähnt. Oder es fehlt am Einstieg. Wo beginnt man mit der Suche nach seiner Herkunft? Um sowohl den zeitlichen Problemen als auch den Einstieg zu erleichtern, habe ich dieses Buch erstellt." Neben zahlreichen Informationen über die Einwohner Kleingrabes sorgen auch Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten und Jahrhunderten für Abwechslung. Natürlich ist das Buch nicht nur eine wahre Fundgrube für die Bewohner Kleingrabes. Auch Menschen deren Vorfahren aus Großgrabe oder anderen Dörfern der näheren Umgebung stammten, können fündig werden, denn häufig fanden Vermählungen über die Ortsgrenzen hinweg statt. Der Autor des Buches Christian Kirchner ist seit der Schulzeit begeisterter Familienforscher. Ein Hobby, welches er zum Beruf machte. Sein Studium zum Diplom-Archivar schloss er im Jahre 2004 an der Fachhochschule für Archivwesen in Marburg ab. Christian Kirchner ist Mitglied in verschiedenen genealogischen Vereinen und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen tätg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Thüringen, Franken und Schlesien. Bereits mehrere seiner Artikel zu Themen des Mühlhäuser Raumes wurden in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht.

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Sehr schöner Bildband von Heiko Jakob, 148 Seiten, 280 Fotos, Festeinband, 2. Auflage 2011.AUS DEM VORWORT: --- Als ich 13 Jahre alt war, schenkten mir meine Urgroßeltern Frieda und Oskar Jakob ein Buch mit dem Titel Wickersdorf einst und jetzt - geschrieben von einem gewissen Dr. Alfred Knopf. Erstaunt darüber, dass es über unseren Ort ein solches Werk gab, war ich sehr erfreut, nunmehr eines zu besitzen. Bevor ich von diesem Buch wusste, war Wickersdorf lediglich mein Heimatort, aber für mich nichts weiter Besonderes. Mit diesem Schriftgut aber änderte sich meine Einstellung. Ich begann mich für unser Dorf und seine Geschichte zu interessieren. Meine Nachforschungen ergaben, dass über Wickersdorf schon vor Herrn Dr. Alfred Knopf Schriften, Broschüren, Hefte einschließlich Bilder, ja sogar ein Roman entstanden sind. Seit dem versuche ich, dieses historische und wertvolle Material zu sammeln, um es später in unsere Ortschronik zu überführen. Tatsächlich hat sich bis heute so viel angesammelt, das es mehrere Jahre brauchen würde, alles aufzuarbeiten. Wer diese Aufgabe letztendlich einmal übernimmt, lassen wir an dieser Stelle offen. Wann immer eine Publikation über Wickersdorf herausgegeben wurde, begann diese vorwiegend mit einer Schilderung der herrlichen Landschaft, die unser Dorf umgibt. Weil Traditionen und Chroniken nahezu untrennbar miteinander verbunden sind, beginne ich ebenso auf diese Weise. Es lässt sich damit eine besondere Stimmung aufbauen, der sich kaum jemand entziehen kann. Wickersdorf, ein kleines Dorf wie viele im Thüringer Wald und doch so anders. Eingebettet in eine bezaubernde Landschaft von endlos scheinenden Wiesen und dicht bewaldeten und artenreichen Landstrichen. Angesichts seiner achtbaren Historie entfaltete sich hier über die Jahre eine ganz besondere Aura. Mal sind es ehemalige Schüler, mal sind es Urlauber oder Wanderer, die den wahren Reiz von Wickersdorf spüren und sich daran begeistern. Nur wir, die Einwohner, sind uns selten oder oftmals auch gar nicht bewusst, wie schön dieses Fleckchen Erde ist. Um genau hier anzuknüpfen, entschied ich mich, dieses Buch über Wickersdorf zu schreiben. Und dann saß ich vor den zahlreichen weißen Blättern von Papier und dachte an meine hoffentlich später ebenso zahlreichen Leser. Wie kann ich all die Emotionen und historischen Ereignisse in Worte fassen, die Wickersdorf seit seiner Entstehung und beständigen Weiterentwicklung durch die schönen, arbeitsreichen und manchmal auch wirren Zeiten zu dem gemacht haben, das es heute ist? Es gab aus meiner Sicht nur eine Antwort: mit Bildern, die bekanntlich viel mehr sagen können als Worte. Eigens deshalb gilt mein ganz besonderer Dank all jenen, die mit Reliquien aller Art zu dieser Sammlung beigetragen haben. (Vorwort von Haiko Jakob)WICKERSDORF wurde erstmals 1442 urkundlich erwähnt. Der Ort hat etwa 250 Einwohner und liegt auf 614 m über dem Meer. --- WICKERSDORF gehört zur Gemeinde Saalfelder Höhe ist eine Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Die Gemeinde befindet sich in der Mitte zwischen Saalfeld und den beeindruckenden Kammlagen des Thüringer Waldes. (Über Wickersdorf)

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Festeinband mit 364 Seiten und 38 Abbildungen, darunter 10 farbige und 20 schwarz/weiße Fotos und eine Karte.Kein Dorf wäre lebenswert ohne seine Bewohner. Nur die Menschen, die über Jahrhunderte dort wohnten und arbeiteten, prägten das Gesicht. Daher betrachtet dieses Buch die Familien von 1407 bis ins 20. Jahrhundert. Auf 300 Seiten finden sich ca. 1.500 Familien und Alleinstehende, die aus Steuerlisten, Kirchenbüchern und Standesamtsregistern zusammengetragen werden konnten. Auch die Stadt Mühlhausen sowie mehreren Nachbardörfer u.a. Großgrabe, Görmar, Körner, Saalfeld, Reiser, Ammern, Volkenroda, Kaisershagen, Windeberg, Horsmar, Dachrieden, Eigenrode, Sollstedt, Menteroda und Kleinkeula wurden für dieses Buch umfassend gesichtet, um auch den Verbleib der Dorfkinder zu klären und somit die Familien möglichst vollständig darzustellen. ---Woher kommen meine Ahnen? Was haben sie gemacht? Welchen Stand hatten sie im Dorf? Eine Antwort auf all diese Fragen können die Einwohner von Kleingrabe demnächst im Ortsfamilienbuch von Christian Kirchner nachlesen. Zwei Jahre lang forschte und arbeitete Christian Kirchner an seinem Familienbuch für die Ortschaft Kleingrabe. Nun sind alle Informationen über die Menschen, die zwischen 1407 und 1963 in diesem Dorf lebten in einem Buch vereint. Die Aufstellung ermöglicht es Familienstammbäume über Jahrhunderte zurückzuverfolgen und die Beziehungen innerhalb der Dorfgemeinschaft besser zu verstehen. Da die Sammlung bis in die jüngere Vergangenheit reicht, bietet dieses Buch für die Leser einen guten Ausgangspunkt für eine eigene Familienforschung. Und genau hierfür ist das Ortsfamilienbuch auch gedacht, denn wie der Genealoge Christian Kirchner weiß, interessieren sich viele Menschen für ihre Wurzeln aber „meist fehlt die Zeit, um sich damit zu beschäftigen. Man verschiebt diese Arbeit auf die Rentenzeit, wenn man sich mit viel Zeit ausgestattet wähnt. Oder es fehlt am Einstieg. Wo beginnt man mit der Suche nach seiner Herkunft? Um sowohl den zeitlichen Problemen als auch den Einstieg zu erleichtern, habe ich dieses Buch erstellt.“ Neben zahlreichen Informationen über die Einwohner Kleingrabes sorgen auch Fotografien aus verschiedenen Jahrzehnten und Jahrhunderten für Abwechslung. Natürlich ist das Buch nicht nur eine wahre Fundgrube für die Bewohner Kleingrabes. Auch Menschen deren Vorfahren aus Großgrabe oder anderen Dörfern der näheren Umgebung stammten, können fündig werden, denn häufig fanden Vermählungen über die Ortsgrenzen hinweg statt. Der Autor des Buches Christian Kirchner ist seit der Schulzeit begeisterter Familienforscher. Ein Hobby, welches er zum Beruf machte. Sein Studium zum Diplom-Archivar schloss er im Jahre 2004 an der Fachhochschule für Archivwesen in Marburg ab. Christian Kirchner ist Mitglied in verschiedenen genealogischen Vereinen und im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen tätg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Thüringen, Franken und Schlesien. Bereits mehrere seiner Artikel zu Themen des Mühlhäuser Raumes wurden in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht.

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Grossfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die grosse Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Grosssömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meissen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weissenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die grosse Flösse. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Giessen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preussisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pössneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schlosspark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Strassburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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