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Lorenz, S: Vergleich der Landkreise Saalfeld-Ru...
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Erscheinungsdatum: 27.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vergleich der Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Nordvorpommern bezüglich Wirtschaft, Tourismus und Internetpräsenz, Auflage: 3. Auflage von 2011 // 3. Auflage, Autor: Durstewitz, Nora // Lorenz, Sylvia, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geografie, Seiten: 48, Gewicht: 83 gr, Verkäufer: averdo

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Vergleich der Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Nordvorpommern bezüglich Wirtschaft Tourismus und Internetpräsenz ab 16.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Vergleich der Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Nordvorpommern bezüglich Wirtschaft Tourismus und Internetpräsenz ab 15.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

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Vergleich der Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Nordvorpommern bezüglich Wirtschaft Tourismus und Internetpräsenz ab 15.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage

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Vergleich der Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Nordvorpommern bezüglich Wirtschaft Tourismus und Internetpräsenz ab 16.99 EURO

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Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens 19
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[XIX . HEFT] - Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage - 1894 -Verlag von Gustav Fischer, Jena.. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Rudolstadt/Stadtilm Inhaltsverzeichnis Für schätzenswerthe Nachweise bin ich den Herren Staatsminister Excellenz von Starck, Geheimen Baurath und Archivrath Professor Dr. B. Anemüller in Rudolstadt dankbar. Geschichtliche Einleitung Blankenburg Böhlscheiben Braunsdorf Cordobang Cumbach (Cumbach) [Debra] Dittersdorf Eichfeld Eschdorf Fröbistz Geitersdorf Grossgölitz Keilhau Kirchhasel Kleingölitz Lichstedt Milbitz Mörla [Oberschwarza] Oberwirbach Pflanzwirbach Quittelsdorf Rudolstadt Schaala Schwarza Teichel Teichröda Teichweiden Unterhasel Unterwirbach Volkstedt Watzdorf Weitersdorf Zeigerheim DER AMTSGERICHTSBEZIRK RUDOLSTADT (VON PROF.DR. PAUL LEHFELD): Der Amtsgerichtsbezirk Rudolstadt stösst im Norden an den weimarischen Amtsgerichtsbezirk Blankenhain und den altenburgischen Bezirk Kahla, im Osten an den meiningischen Bezirk Saalfeld, im Süden und Westen an die schwarzburgisch-rudolstädtischen Bezirke Königsee und Stadtilm. In seinem östlichen Theile ist er von der Saale durchflossen. Er gehörte zum Langwies-Gau (so nach Stechele, nach Anderen zum Orlagau und Ilmgau) und ist aus zwei Theilen zusammengesetzt. Der südwestliche ist das schon seit den ältesten uns bekannten Zeiten zum kevernburg-schwarzburgischen Hause gehörige Gebiet Blankenburg, welches bei der Theilung 1275 den Haupttheil einer selbständigen Herrschaft ausmachte und auch später bei Zuwachs bezw. Unterordnung unter einen anderen Theil der Grafschaft ein eigenes Gebiet bezw. Amt blieb. Der nordöstliche Theil des Amtsgerichtsbezirkes, mit der jetzigen Landeshauptstadt, gehörte vor der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wohl theils dem Reich, theils der Abtei Hersfeld, zur Herrschaft Arnstadt gehörig, und kam in Folge der Abmachungen von 1273 (Burkhardt, urk. v. Arnstadt, Nr. 37) an die Linie Kevernburg bezw. Kevernburg jüngerer Linie, bei ihrem Aussterben 1302 an die Erben, die Grafen von Orlamünde (Otto der Reiche von Orlamünde scheint schon vorher in Rudolstadt gewohnt zu haben) und die von Hohnstein (Burkhardt Urk. v. Arnstadt, Nr. 66, 69), von welchen es, da Hersfeld seine Rechte nicht aufgeben wollte, unter den Schutz d. h. die Lehnshoheit der Landgrafen gestellt wurde (Burkhardt, Nr. 67). Als 1306 das kevernburgische Erbe von den Grafen von Hohnstein und von Orlamünde durch Vergleich und gegen Entschädigung an das Haus Schwarzburg abgetreten ward, wurde Rudolstadt in Zahlung zurückbehalten (Burkhardt, Nr. 70), aber 1332 (1344) bei vollständiger Regelung und Verkauf der anderen hersfelder Hälfte an das Haus Schwarzburg-Blankenburg diesem dauernd überlassen. (Nur so ist der Hergang verständlich. Burkhardt, Nr. 118. 120; nochmaliger Protest Hersfeld, Nr. 134.) Bezüglich der Gesammtgeschichte und der Gebietsverhältnisse ist Folgendes für sämmtliche Bezirke von Schwarzburg-Rudolstadt wichtig. Die Grafen von Schwarzburg stammen von den Grafen von Kevernburg ab; 1141 nennt sich ein Graf Sizzo von Kevernburg zugleich Herr von Schwarzburg (E. Anemüller, urk. v. Paulinzelle, Nr. 16). Seit 1160 vorübergehend, seit 1196 dauernd erfolgte eine Theilung in die genannten zwei Linien, wobei Heinrich II. (+ 1231) die Herrschaft Schwarzburg bekam. Seine Söhne Heinrich III. und Günther VII. theilten ihre Lande in einen schwarzburgischen und einen blankenburgischen Theil. Günther beerbte seinen Bruder; als er aber 1275 starb, theilten seine Söhne in gleicher Weise, und es entstand unter Heinrich V. (+ 1285) die Linie Blankenburg, welcher die beiden heutigen Fürstenhäuser

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Geographie), Veranstaltung: Regionale Geographie Mitteleuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Landkreis Nordvorpommern liegt im Norden des Bundeslands Mecklenburg- Vorpommern. Im südöstlichen Teil Nordvorpommerns liegt am Fluss Trebel die Kreisstadt Grimmen, welche zudem der Verwaltungssitz Nordvorpommerns ist. Die Stadt Grimmen befindet sich circa 30 Kilometer südlich von der Hansestadt Stralsund und circa 25 Kilometer westlich von der Hanse- und Universitätsstadt Greifswald. Das Gebiet der Kreisstadt Grimmen wird im Westen vom Amt Franzburg- Richtenberg, im Norden vom Amt Miltzow und im Osten und Süden von der amtsfreien Gemeinde Süderholz begrenzt. Im Zuge der Kreisgebietsreform im Jahre 1994 wurden 31 Landkreise Mecklenburg- Vorpommerns auf zwölf reduziert. Die sechs kreisfreien Städte des Landes behielten jedoch ihren Status. Der Landkreis Nordvorpommern wurde aus den Kreisen Stralsund, Grimmen und Ribnitz- Dammgarten gebildet und besteht heute aus insgesamt 64 Gemeinden. Die Stadt Grimmen besteht aktuell aus zwölf Ortsteilen, die sich auf einer Fläche von circa 50,29 km² mit etwa 10.821 Einwohnern erstreckt. Seit dem Jahre 2001 wird die amtsfreie Gemeinde Grimmen von der CDU, unter der Führung von Benno Rüster als Bürgermeister, regiert. Insgesamt beträgt die Fläche des Landkreises Nordvorpommern 2.172km² und bietet etwa 107.963 Einwohnern eine Heimat. Die Bevölkerungsdichte des Landkreises beträgt 50 Einwohner pro km². Der aktuelle Ausländeranteil beziffert sich auf 1,1%. Die Arbeitslosenquote lag im September 2009 bei 13,5%. Das entspricht dem zweitniedrigsten Wert nach dem Landkreis Rügen und liegt dabei nur knapp über dem Landesdurchschnitt (13,4%). Die aktuelle Arbeitslosenquote Mecklenburg- Vorpommerns wurde von der Bundesagentur für Arbeit als niedrigste Quote seit der Wiedervereinigung bezeichnet. (vgl. Tab. 1) Der Verwaltungssitz des Landkreises Saalfeld- Rudolstadt befindet sich in Saalfeld an der Saale und setzt sich derzeit aus neun Stadtteilen zusammen. Seit Juli 2006 ist der parteilose Matthias Graul Bürgermeister der Stadt. Saalfeld/ Saale bildet mit Rudolstadt ein so genanntes Doppelzentrum mit der Funktion eines Mittelzentrums und liegt in einem 250 km² grossem Verdichtungsgebiet mit circa 75.000 Einwohnern. Zu diesem Verdichtungsraum gehört neben Saalfeld/ Saale und Rudolstadt auch die Kleinstadt Bad Blankenburg, welche mit ca. 9.000 Einwohnern die kleinste Einheit in dem Städtebündnis 'Städtedreieck Saalebogen' darstellt.

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[XIX . HEFT] - Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens - Bau- und Kunstdenkmäler der Amtsgerichtsbezirke RUDOLSTADT und STADTILM 1894, Reprint, 226 Seiten mit 100 Abbildungen, darunter 12 Lichtdruckbildern und 82 Abbildungen mit 2 Karten jeweils vom Amt Rudolstadt und Stadtilm 1894, 21 x 14,8 cm, Autor Prof. Dr. Paul Lehfeld. Herausgegeben von den Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie, HEFT 19 (von 41), Autor Prof. Dr. Paul Lehfeldt, ESTEINBAND. BISHERINGE AUFLAGEN: 1. Auflage - 1894 -Verlag von Gustav Fischer, Jena.. - 1. Reprintauflage 2011 im Verlag Rockstuhl. Rudolstadt/Stadtilm Inhaltsverzeichnis Für schätzenswerthe Nachweise bin ich den Herren Staatsminister Excellenz von Starck, Geheimen Baurath und Archivrath Professor Dr. B. Anemüller in Rudolstadt dankbar. Geschichtliche Einleitung Blankenburg Böhlscheiben Braunsdorf Cordobang Cumbach (Cumbach) [Debra] Dittersdorf Eichfeld Eschdorf Fröbistz Geitersdorf Grossgölitz Keilhau Kirchhasel Kleingölitz Lichstedt Milbitz Mörla [Oberschwarza] Oberwirbach Pflanzwirbach Quittelsdorf Rudolstadt Schaala Schwarza Teichel Teichröda Teichweiden Unterhasel Unterwirbach Volkstedt Watzdorf Weitersdorf Zeigerheim DER AMTSGERICHTSBEZIRK RUDOLSTADT (VON PROF.DR. PAUL LEHFELD): Der Amtsgerichtsbezirk Rudolstadt stösst im Norden an den weimarischen Amtsgerichtsbezirk Blankenhain und den altenburgischen Bezirk Kahla, im Osten an den meiningischen Bezirk Saalfeld, im Süden und Westen an die schwarzburgisch-rudolstädtischen Bezirke Königsee und Stadtilm. In seinem östlichen Theile ist er von der Saale durchflossen. Er gehörte zum Langwies-Gau (so nach Stechele, nach Anderen zum Orlagau und Ilmgau) und ist aus zwei Theilen zusammengesetzt. Der südwestliche ist das schon seit den ältesten uns bekannten Zeiten zum kevernburg-schwarzburgischen Hause gehörige Gebiet Blankenburg, welches bei der Theilung 1275 den Haupttheil einer selbständigen Herrschaft ausmachte und auch später bei Zuwachs bezw. Unterordnung unter einen anderen Theil der Grafschaft ein eigenes Gebiet bezw. Amt blieb. Der nordöstliche Theil des Amtsgerichtsbezirkes, mit der jetzigen Landeshauptstadt, gehörte vor der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts wohl theils dem Reich, theils der Abtei Hersfeld, zur Herrschaft Arnstadt gehörig, und kam in Folge der Abmachungen von 1273 (Burkhardt, urk. v. Arnstadt, Nr. 37) an die Linie Kevernburg bezw. Kevernburg jüngerer Linie, bei ihrem Aussterben 1302 an die Erben, die Grafen von Orlamünde (Otto der Reiche von Orlamünde scheint schon vorher in Rudolstadt gewohnt zu haben) und die von Hohnstein (Burkhardt Urk. v. Arnstadt, Nr. 66, 69), von welchen es, da Hersfeld seine Rechte nicht aufgeben wollte, unter den Schutz d. h. die Lehnshoheit der Landgrafen gestellt wurde (Burkhardt, Nr. 67). Als 1306 das kevernburgische Erbe von den Grafen von Hohnstein und von Orlamünde durch Vergleich und gegen Entschädigung an das Haus Schwarzburg abgetreten ward, wurde Rudolstadt in Zahlung zurückbehalten (Burkhardt, Nr. 70), aber 1332 (1344) bei vollständiger Regelung und Verkauf der anderen hersfelder Hälfte an das Haus Schwarzburg-Blankenburg diesem dauernd überlassen. (Nur so ist der Hergang verständlich. Burkhardt, Nr. 118. 120; nochmaliger Protest Hersfeld, Nr. 134.) Bezüglich der Gesammtgeschichte und der Gebietsverhältnisse ist Folgendes für sämmtliche Bezirke von Schwarzburg-Rudolstadt wichtig. Die Grafen von Schwarzburg stammen von den Grafen von Kevernburg ab; 1141 nennt sich ein Graf Sizzo von Kevernburg zugleich Herr von Schwarzburg (E. Anemüller, urk. v. Paulinzelle, Nr. 16). Seit 1160 vorübergehend, seit 1196 dauernd erfolgte eine Theilung in die genannten zwei Linien, wobei Heinrich II. (+ 1231) die Herrschaft Schwarzburg bekam. Seine Söhne Heinrich III. und Günther VII. theilten ihre Lande in einen schwarzburgischen und einen blankenburgischen Theil. Günther beerbte seinen Bruder; als er aber 1275 starb, theilten seine Söhne in gleicher Weise, und es entstand unter Heinrich V. (+ 1285) die Linie Blankenburg, welcher die beiden heutigen Fürstenhäuser

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Geographie), Veranstaltung: Regionale Geographie Mitteleuropas, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Landkreis Nordvorpommern liegt im Norden des Bundeslands Mecklenburg- Vorpommern. Im südöstlichen Teil Nordvorpommerns liegt am Fluss Trebel die Kreisstadt Grimmen, welche zudem der Verwaltungssitz Nordvorpommerns ist. Die Stadt Grimmen befindet sich circa 30 Kilometer südlich von der Hansestadt Stralsund und circa 25 Kilometer westlich von der Hanse- und Universitätsstadt Greifswald. Das Gebiet der Kreisstadt Grimmen wird im Westen vom Amt Franzburg- Richtenberg, im Norden vom Amt Miltzow und im Osten und Süden von der amtsfreien Gemeinde Süderholz begrenzt. Im Zuge der Kreisgebietsreform im Jahre 1994 wurden 31 Landkreise Mecklenburg- Vorpommerns auf zwölf reduziert. Die sechs kreisfreien Städte des Landes behielten jedoch ihren Status. Der Landkreis Nordvorpommern wurde aus den Kreisen Stralsund, Grimmen und Ribnitz- Dammgarten gebildet und besteht heute aus insgesamt 64 Gemeinden. Die Stadt Grimmen besteht aktuell aus zwölf Ortsteilen, die sich auf einer Fläche von circa 50,29 km² mit etwa 10.821 Einwohnern erstreckt. Seit dem Jahre 2001 wird die amtsfreie Gemeinde Grimmen von der CDU, unter der Führung von Benno Rüster als Bürgermeister, regiert. Insgesamt beträgt die Fläche des Landkreises Nordvorpommern 2.172km² und bietet etwa 107.963 Einwohnern eine Heimat. Die Bevölkerungsdichte des Landkreises beträgt 50 Einwohner pro km². Der aktuelle Ausländeranteil beziffert sich auf 1,1%. Die Arbeitslosenquote lag im September 2009 bei 13,5%. Das entspricht dem zweitniedrigsten Wert nach dem Landkreis Rügen und liegt dabei nur knapp über dem Landesdurchschnitt (13,4%). Die aktuelle Arbeitslosenquote Mecklenburg- Vorpommerns wurde von der Bundesagentur für Arbeit als niedrigste Quote seit der Wiedervereinigung bezeichnet. (vgl. Tab. 1) Der Verwaltungssitz des Landkreises Saalfeld- Rudolstadt befindet sich in Saalfeld an der Saale und setzt sich derzeit aus neun Stadtteilen zusammen. Seit Juli 2006 ist der parteilose Matthias Graul Bürgermeister der Stadt. Saalfeld/ Saale bildet mit Rudolstadt ein so genanntes Doppelzentrum mit der Funktion eines Mittelzentrums und liegt in einem 250 km² großem Verdichtungsgebiet mit circa 75.000 Einwohnern. Zu diesem Verdichtungsraum gehört neben Saalfeld/ Saale und Rudolstadt auch die Kleinstadt Bad Blankenburg, welche mit ca. 9.000 Einwohnern die kleinste Einheit in dem Städtebündnis 'Städtedreieck Saalebogen' darstellt.

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